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Tšrnbericht - Korsika 2001
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Nachricht von FŸrer Willi am 06. August 2001 um 18:12
Nachricht: Tšrnbericht: Korsika 2001

Anreise:
Mit Liegewagen der …BB bis Livorno ca. 12 Std.
Die FŠhre brachte uns in 4 Std. nach Bastia (rechtzeitig 1 Std. vor Abfahrt einchecken).
Skipper Peter, und Franz waren schon eine Woche unterwegs und kauften
alles fŸr unseren Tšrn ein. Nach einem krŠftigen Manšverschluck
Verstauten wir unser GepŠck. Peter begann mit den Unterweisungen und
dem Sicherheitsscheck dies dauerte nicht lange da wir schon šfters mit
einer Dufour 43 c segelten.
Die Crew beschloss eine Nachtfahrt nach Bonifacio zu starten. Der Kurs wurde abgesteckt und die Wegpunkte, die mit dem PC vorbereitet, waren in Die CPS«s (4 StŸck) eingegeben. Um 19.30 Leinen los und wir fuhren bei Flaute aus dem Hafen Toga. Wir machten anschlie§end einige Manšver (Mann Ÿber Bord u. Radeffekt usw.) um mit der Yacht vertraut zu werden.
Um 03.50 wurde ich geweckt nach einer kurzen Erfrischung Ÿbernahm ich die Navigation. †berprŸfte den mir Ÿbergebenen Standort auf der Karte sowie am CPS. Stb querab basisierten wir gerade Ile du Toro mit dem Kardinalzeichen „ost“.
Nach genauem Studium des Hafen- u. KŸstenhandbuches entschloss ich mich fŸr die nŠhere Rute durch die Untiefen. Die Ansteuerung erfolgte auf 228 Grad als mir der CPS diesen Kurs anzeigte beauftrage ich den Steuermann 4 Meilen 228 Grad zu steuern, ich koppelte laufen mit und verglich mit dem CPS. Nach knapp einer ¸ Std. sichteten wir Stb die ersten Untiefen.
Vorsichtig steuerten wir den Kurs und waren nach einer ² Std. durch. Nun
war unser nŠchster WP das Cap Pertusato Lf Fl(2)10s100m25M. Die SteilkŸste begleitete uns bis zur Hafeneinfahrt Bonifacio wo wir den
Leuchtturm Bb liegen sahen. Stb die mŠchtige Festungsanlage vor uns die
traumhafte Einfahrt eine Schlucht in den Hafen.
FŸr Bonifacio planten wir einen Tag und eine Nacht ein ungern trennten wir uns am 3. Tag von dem herrlichen Ort.
ZurŸck zum Golf de Santa Giulia steuerten wir wieder durch die engen Passagen wobei kurzfristig Nebel einfiel und die Navigation noch erschwerte, da ich mich sicher fŸhlte unterstŸtze ich Unseren neuen Navigator. Den herrlichen Badetag schlossen wir mit einem abendlichen Rundgang wo wir bei einem Korsen einkehrten. Mit guter Laune kehrten wir nachts zu unserer Yacht zurŸck doch wir verfehlten unsere Yacht da in Abwesenheit noch einige Yachten vor Anker gingen wir „enterten“ eine baugleiche Dufour 43 die Ÿberraschten Segler eine O.…sterreichische Crew nahmen uns herzlich auf nach einem Manšverschluck aus heimischen SchnŠpsen Ÿbersetzten wir zu unserer Yacht.
Am nŠchsten Tag warteten wir bis Mittag auf Wind aber nach ca, 8 Meilen wieder Flaute und wir steuerten den Hafen Vecchio an die Ansteuerung war leicht da sie mit Tonnen markiert war. Ein schšner Ort der uns einlud einen ausgiebigen Abendspaziergang zur Altstadt zu machen. Die Altstadt befindet sich in einer Festungsanlage mit vielen GeschŠften und Lokalen. Ein schmackhaftes Abendessen mit vorzŸglichem Rotwein wurde uns geboten. Unserer MenŸ Fischsuppe, Fisch und sŸ§er Nachspeise war sehr preiswert ( 105.- Fr).
Flaute am nŠchsten Tag, deshalb wieder zurŸck in die schšne Bucht Pinarellu. Gegen Mittag kam Wind auf und wir entschlossen uns nach Solenzara zu segeln ein schšner Segelnachmittag wo wir bei 10 bis 15 Knoten Wind aufkreuzten . Kurz vor der Hafeneinfahrt kam ein Gewitter auf der Regen kŸhlte auf ca. 20 Grad C ab.
Solenzara ein kleiner Hafen mit wenigen GeschŠften und Lokalen aber die nštigen Lebensmittel und GetrŠnke bekamen wir. Abends wurden wir Ÿberrascht ein Live Band spielte auf so hielten wir es bis zur Sperrstunde aus. Unser nŠchster Hafen war Port de Compolora wieder eine schšner Segeltag problemlose Einfahrt in den gut gesicherten Hafen. Unser letzter Tag bricht an mit gutem Wind 3 Bf und ruhiger See (2) kreuzten wir zu unserem Heimathafen Toga wo wir um 15.30 eintraf.
Stadtbummel und Einkauf stand auf dem Programm. Einige Andenken wurden gekauft nochmals gut gespeist leider nicht mehr so preiswert.
Samstags um 8.00 wurde ausgecheckt und mit dem Taxi zur FŠhre gefahren. Von Livorno nach Florenz mit dem Zug in ca, 1 ¸ Std. bis am Abend Stadtrundgang und Besichtigungen „VORSICHT“ ein Seidl Bier kann nahezu 100,- ATS kosten.
Leider hatten wir mit dem Nachtzug EN 234 80 min. VerspŠtung und versŠumten in Leoben den Anschluss Richtung Linz so kamen wir mŸde zu Sonntags Mittag nach Hause.
Seekartenausschnitt – Rute „ROT“

Foto Peter
Bearbeitung FŸrer Willi (w.fuerer@aon.at)



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